Mauer für das Strassenkinderhilfe-Zentrum

Zaun für das Straßenkinderhilfe-Zentrum

Das Straßenkinderhilfe-Zentrum in Iganga hat eine Mauer als Schutz bekommen!

Damit die Kinder in einem geschützten und sicheren Umfeld aufwachsen können, wurde eine Mauer zum Nachbargelände errichtet. Diese symbolisiert Schutz und Sicherheit. Besonders für Kinder, die auf der Straße leben, kann eine schützende Mauer den Unterschied zwischen Gefahr und Geborgenheit bedeuten.

Die Kinder auf der Strasse sind täglich großen Risiken ausgesetzt: Gewalt, Missbrauch, Krankheiten und Hunger bestimmen oft ihren Alltag. Ohne festen Wohnsitz fehlt ihnen nicht nur ein Zuhause, sondern auch der grundlegende Schutz, den ein sicherer Ort bieten kann.

15 Kinder im Straßenkinderhilfe-Zentrum

Zurzeit betreuen wir 15 Kinder im Zentrum. Diese Fortschritte sind ermutigend, doch es gibt weiterhin viele Herausforderungen, die wir nicht alleine bewältigen können. Für die nächsten Schritte – sei es beim Ausbau der Infrastruktur mit einen zweiten Zelt, der Versorgung der Kinder oder der pädagogischen Arbeit – sind wir auf weitere Unterstützung angewiesen. Jede Hilfe, besonders in Form einer Patenschaft bringt uns dem Ziel näher, den Kindern eine Zukunft zu ermöglichen.

Wenn ihr unser Projekt unterstützen möchtet, freuen wir uns über jede Spende für die Straßenkinder. Gemeinsam können wir viel bewegen.

Ein besonderer Meilenstein: Die ersten Kinder sind bereits eingezogen und finden hier nicht nur ein Dach über dem Kopf, sondern auch ein Stück Kindheit zurück. Ihre strahlenden Augen und ihr erleichtertes Lächeln zeigen, wie wichtig dieses Projekt ist. Für viele von ihnen ist es die erste Nacht in Sicherheit – ohne Angst, ohne Hunger, ohne Kälte.

Dieser Erfolg wäre ohne die großzügige Unterstützung unserer Spender nicht möglich gewesen. Ein herzliches Dankeschön an alle, die an unsere Vision glauben und dazu beitragen, das Leben dieser Kinder nachhaltig zu verändern!

Gemeinsam können wir noch mehr bewirken!

Die ersten Kinder im Strassenkinderhilfe-Zentrum in Iganga

Ähnliche Beiträge

  • |

    Spendendosen helfen

    Dank Hauke Timmen und seinem Team von der Arminius Apotheke in Bielefeld-Brake. Durch das Aufstellen einer Spendendose für unser Projekt und der Unterstützung von einigen Spendern ist das Dach für unser zukünftiges Kinderhaus jetzt komplett finanziert. Spendendosen können helfen, zu unterstützen Seit vielen Monaten sammelt die Apotheke mit für das Kinderhaus Projekt. Ganz herzlichen Dank…

  • Unterstützung für ein Okoa Projekt Auto

    Für die nachhaltige und sichere Durchführung unserer Projektaktivitäten im Straßenkinderhilfe-Zentrum ist die Anschaffung eines eigenen Fahrzeugs dringend erforderlich. Denn ein Okoa Projekt Auto spielt eine zentrale Rolle in der täglichen Arbeit mit den Straßenkindern. Bisher sind wir mit privaten oder gemieteten Autos unterwegs, was weitere hohe Kosten verursacht. Einsatzbereiche für ein Okoa Projekt Auto: Warum…

  • Reise nach Uganda

    Die Vorfreude auf die Reise nach Uganda ist groß, doch die Qual der Wahl, was in den Koffer soll, beginnt mal wieder. Persönlich bevorzuge ich Mitbringsel, die in Uganda nicht so leicht zu finden sind oder dort teurer sind. Dazu gehören Fußbälle, Trikots, Puzzles, Spiele und auch die eine oder andere Nutella-Creme, die im Kinderhaus…

  • |

    Landbesichtigung in Uganda und Kaufabschluss

    Eine Landbesichtigung in Uganda stand heute Bei dem Besuch unserer Projekte habe ich das erworbene Land besucht. Ein wirklich wunderschönes Fleckchen Erde. Mit der Übergabe des Restbetrages wurde es nun offiziell an den Leiter der Organisation Okoa Hero’s Child Ministries, Teven Kibumba, übergeben. Gemeinsam haben wir ein Jackfrucht-Bäumchen gepflanzt, und dieser einfache Akt symbolisiert einen…

  • Zentrum für Straßenkinderhilfe

    Der erste Teil des Zentrums für Straßenkinderhilfe in Iganga ist erfolgreich eingerichtet! Dank der Ausstattung mit Betten, Matratzen und Decken haben die Kinder nun einen sicheren und gemütlichen Schlafplatz. Ein Solarpanel versorgt das Zentrum zuverlässig mit Strom und ermöglicht so eine grundlegende Infrastruktur. In dieser Woche steht noch der Anschluss an das örtliche Wassernetz an,…